Therapeutische
Angebote für
Kinder
Jugendliche und
Erwachsene

Rückmeldungen zu Kinder- und Jugendangeboten

„Unser Sohn hat durch das therapeutische Angebot von Frau Mag.a Monika Schwärzler gelernt, mit seiner Aggression produktiv umzugehen. Er hat an 3 Trimesterkursen teilgenommen und dadurch verbesserte sich sein Symptom deutlich. Er fand wieder Anschluss zu Gleichaltrigen und gewann wieder Freunde. Unser Sohn fragte jeden Tag, wann wieder Rollenspielgruppe ist. Wir sind sehr dankbar für dieses tolle und gewinnbringende Angebot.“

Statement von Frau und Herrn K. aus Götzis, deren 10-jähriger Junge R. durch aggressives Verhalten in der Schule auffiel

„Die Rollenspielgruppe ist toll! Was sich für die Kinder wie Spiel anfühlt, ist therapeutisch sehr wirkungsvoll. Jedes Kind bekommt, was es braucht, um ein Stück weit zu wachsen und Alltagsprobleme selbst zu bewältigen“. I.D.

Mutter eines 9-jährigen Jungen, der wegen sozialer Isolation zur Rollenspielgruppe angemeldet wurde.

„Nachdem meine Tochter an der therapeutischen Rollenspielgruppe teilgenommen hat, konnte ich schon nach relativ kurzer Zeit feststellen, dass viele ihrer Ängste verschwanden, ihr Selbstvertrauen gestärkt wurde und auch ihre Kreativität zurückkehrte. Es war immer sehr schön zu sehen, dass sie sehr gerne zu den „Spieleinheiten“ ging und danach glücklich zurückkam. Für mich als Mutter war es sehr beruhigend zu wissen, dass jederzeit ein Ansprechpartner da ist und vor allem, dass uns so schnell und kompetent geholfen wurde. Es ist wunderschön sein Kind endlich wieder entspannt lachen zu sehen. Wir sind sehr dankbar und würden uns jederzeit wieder für die therapeutische Rollenspielgruppe entscheiden.

Nochmals vielen Dank an das gesamte Team. S.G.

Statement einer Mutter, deren 11-jährige Tochter wegen Mobbing in die Rollenspielgruppe kam.

Expertenmeinungen zum Angebot

„Ich wünsche mir, dass dieses Angebot von der VGKK unterstützt wird. Das wäre ein toller Erfolg für Sie und die beteiligten Kinder und Familien. Ich bin überzeugt davon, dass mit dem Rollenspiel einer Reihe von Kindern geholfen werden kann.“

Dr. Wolfgang Menz,Kinder- und Jugendpsychiater, Feldkirch

„Wir von der Volksschule Egg haben schon in mehreren Klassen das Rollenspiel mit Frau Schwärzler durchgeführt. Neben der allgemein großen Begeisterung der Kinder und auch der Eltern sind es natürlich noch einige andere Gründe, die für das Arbeiten mit Kindern auf diese Art sprechen“.

Direktorin Herma Sutterlüty,VS Egg

„Das Rollenspiel stellt für mich in meiner Arbeit eine wertvolle Möglichkeit dar, mit den Kindern in Kontakt zu treten und etwas zu erfahren, wofür das Kind keine Worte hat oder wofür es keine Worte gibt. Es ist immer wieder faszinierend, wie begeistert die Kinder auf die ihnen vertrauteste Form des zwischenmenschlichen Austausches reagieren und wie wichtig diese Form der Therapie für die Kinder ist, um sie in ihren Entwicklungsprozessen zu unterstützen“.

Mag.a Maria Weger, Sonder-Heilpädagogin

„Als unter anderem an verschiedenen Volksschulen des Bregenzerwaldes tätiger Beratungslehrer schätze ich das Angebot im Bereich Psychodrama als wirklich hilfreich ein. Es ermöglicht einzelnen Kindern, Gruppen sowie ganzen Schulklassen praktische und leicht umsetzbare spielerische Kommunikations- und Verhaltensübungsfelder. Das ist besonders für jene Kinder von Vorteil, die sich nicht, nur schwer oder ungeeignet verbal mitteilen können“.

Armin Hartmann, Beratungslehrer im Bregenzerwald

"Im Praxisalltag begegnen Kinderärzte/Innen täglich Kinder und Heranwachsende, die aufgrund ihrer sozialen Situation in der Familie, pädagogischen Einrichtungen oder Erlebnissen durch besondere Ängstlichkeit oder Schüchternheit auffallen. Die Möglichkeiten, darauf zu reagieren, sind begrenzt. So besteht die Gefahr der Chronifizierung und Gesundheitsbeeinflussung über den gesamten Lebensweg. Therapeutisches Rollenspiel ermöglicht eine achtsame und kindgerechte Therapie für Kinder mit Ängsten, geringem Selbstbewusstsein und reaktiven Störungsbildern. Die Kinder- und Jugendfachärzte konnten sich im Rahmen einer Fachgruppensitzung ein Bild von diesem strukturierten Therapieangebot machen und sprachen sich einhellig für die Unterstützung im Auf- und Ausbau aus. Bei Zuweisungsmöglichkeit schließt sich eine Lücke in der therapeutischen Versorgung von Kindern und Adoleszenten."

Dr. Harald Geiger, MPH, Stellvertretender Fachgruppenobmann der Vorarlberger Kinderärzte/Innen

"Mit dem Kinderpsychodrama beschreitet die Faehre neue Wege: mit diesem Angebot werden ganz bewusst Kinder ins Zentrum der Betrachtung gerückt. Uns erscheint es wesentlich, früh genug mit gezielten Förderungen und therapeutischen Unterstützungen die nächste Generation in ein selbstbestimmtes und gesundes Leben zu führen. Denn die Risiken, mit denen Kinder aus (sucht)belasteten Familien konfrontiert sind, dürfen nicht unterschätzt werden. Leider begegnen wir heute zu vielen Erwachsenen, deren gegenwärtige Problematik in der Kindheit ihren Ursprung fand."

DSA Konrad Steurer, Supervisor & Coach, Geschäftsführender Gesellschafter Die Faehre Gemeinnützige Sucht- und Drogenhilfe GmbH